Verlegung

Quarzit verlegen: Auf viel Werkzeugverschleiß einstellen

Wer sich mit dem Gedanken trägt, Quarzit selbst zu verlegen, sollte sich vorher gründlich mit den Eigenschaften dieses Natursteins vertraut machen. Die wichtigste Frage, um die man sich kümmern muss: Ist das Werkzeug, das ich habe, für solche Arbeit geeignet? Quarzit ist nämlich einer der härtesten Natursteine überhaupt, der Verschleiß kann sehr hoch sein.

Naturstein verlegen: In der Ruhe liegt die Kraft

Kann man Natursteine selbst verlegen? Mit ein wenig Erfahrung ist das prinzipiell möglich. Wichtig ist, die Arbeiten sorgfältig zu planen. Im Freien muss außerdem für einen kontinuierlichen Wasser-Abfluss gesorgt werden, um spätere Schäden an der Natursteinfläche zu vermeiden

Römischer Verband

Die Kultur des antiken Rom hatte einen weiten Einflussbereich. Baukunst, Architektur bzw. Infrastruktur der ,,Ewigen Stadt" waren damals das Maß der Dinge. Brücken- oder Hausbau haben bis heute Spuren hinterlassen. Manches Aquädukt aus frühchristlich römischer Zeit ist bis heute für die Wasserversorgung im Einsatz. Und der ausgeklügelte Straßenbau war eine logistische Voraussetzung für die Gebietsausweitungen des römischen Herrschaftsbereichs. Kein Wunder, dass die Römer in der Verlegung von Stein-, Straßen- und Fußböden Experten waren und bis heute Maßstäbe gesetzt haben. So ist z. B. der so genannte ,,Römische Verband" bis heute ein beliebtes Muster für die Verlegung von Naturstein-Böden…

Außenbereich: Edelsplitt auf Schottertragschicht

Die Verlegung von Terrassenplatten auf einem verdichteten Schotterunterbau im Splittbett ist eine sehr kostengünstige und auch gute Art für die Verlegung von Platten im Außenbereich. Wir empfehlen diese Verlegemethode für alle gleichmäßig dicken Platten.

Außenbereich: Einkornmörtel auf Schottertragschicht

Diese Verlegetechnik ist die gebundene Variante (feste Ausführung) der Plattenverlegung im Splittbett. Bei der Splittverlegung liegen die Platten lose, bei der Verlegung in Einkornmörtel werden die Platten fest verklebt. Diese Verlegetechnik wird grundsätzlich vom Deutschen Naturwerksteinverband empfohlen.

Außenbereich: Stelzverlegung

Die Stelzverlegung spart eine Menge Gewicht, da die Terrassenplatten auf kleinen punktuellen Stützen aufgelegt werden. Diese Verlegemethode wird aus diesem Grund wohl am häufigsten auf Dachterrassen angewendet.

Außenbereich: Verlegung auf Betonplatte mit Drainagematte

Drainagematten kommen immer dann zum Einsatz, wenn Plattenbeläge auf einer Betondecke verlegt werden und zugleich das Risiko für Verfärbungen oder Frostschäden vom Planer bzw. Bauherren möglichst gering gehalten werden soll.

Außenbereich: Wasserdurchlässige Verfugung

Es ist grundsätzlich eine schnelle, einfache und dauerhafte Art der Verfugung für begehbare Bereiche. Der Epoxydharz ist wasserdurchlässig und kann nur dann angewendet werden, wenn eindringendes Wasser durch einen entsprechend sickerfähigen Unterbau abgeführt wird.

Außenbereich: Betonplatte und Dickbettverlegung

Oft ist eine Betonplatte schon vorhanden, die neu belegt werden soll, oder zu erwartende Setzungen im Untergrund haben zu der Entscheidung geführt, eine Betonplatte zu gießen. In diesen beiden Fällen werden Natursteine auf der Betonplatte dann meistens im so genannten Dickbettverfahren verlegt.

Innenbereich: Mittelbettkleber

Die Fachgebriffe Fliesenkleber und Mörtel beziehen sich auf ein und dieselbe Sache. Erfahren Sie hier alles über den von jonastone empfohlenen Mittelbettkleber.

Innenbereich: Grundierung

Die Grundierung ist im wesentlichen dafür gedacht, die Saugfähigkeit eines Estrichs zu reduzieren und ihn hiermit für die Verklebung von Fliesen vorzubereiten.

Innenbereich: Verfugen

Eine Jahrzehnte haltbare und sauber bleibende Fuge ist für einen Steinboden sehr wichtig. Aus diesem Grund sollte man hier nur die hochwertigsten Materialien verarbeiten. Wir bieten Ihnen äußerst hochwertiges Fugenmaterial in verschiedenen Farben an.



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