Pflege von Basalt

Basalt ist ein ganz besonderer Naturstein - überall dort, wo es vulkanische Aktivitäten gibt, entsteht er auch heute neu. jonastone hat das sehr widerstandsfähige Material im Programm - allerdings nur auf Anfrage. Das dunkle Gestein - erkaltete Lava – wirkt sowohl als Kontrast zu helleren Materialien, als auch allein verlegt sehr edel. Mit Basalt lassen sich wunderschöne Böden und Treppen gestalten.

Basalt-Fliesen als Fußbodenbelag

Hier hat der Naturstein Basalt als Bodenfliesen Verwendung gefunden. Das Gestein ist geflammt und wirkt dadurch heller.

Bei der Pflege vom Naturstein Basalt ist vor allem eine wichtige Regel zu beachten: Säure schadet dem Gestein. Basalt verliert seine Farbe, wird mausgrau und unansehnlich. Zementschleierentferner dürfen nicht eingesetzt werden, ebenso wenig WC-Reiniger oder vergleichbare Substanzen.

Ist Basalt verlegt, lässt sich die Fläche am besten mit klarem Wasser pflegen. Mörtelreste und Baustaub werden vorher entfernt. Das völlige Austrocknen der neuen Fläche dauert ungefähr sechs Monate - solange ist es ratsam, weiterhin nur mit klarem Wasser zu säubern. Auch danach ist es klug, darauf zu achten, nur Mittel für die Pflege zu verwenden, die keine Säure enthalten und die natürliche Rutschhemmung des Basalt-Bodens nicht beeinflussen.

Helle Möbel auf Bodenfliesen aus Basalt

In der Kombination mit hellen Möbeln sind dunkle Bodenfliesen aus Basalt besonders attraktiv.

Wichtig ist: Lassen sich Verschmutzungen oder Verfärbungen einmal nicht entfernen, müssen Fachleute zu Rate gezogen werden. Experimente mit Pflege-Produkte, die Chemikalien enthalten, mechanische oder thermische Behandlungen führen zu irreversiblen Schäden.

So empfindlich, wie man angesichts solcher Sätze vermuten würde, ist der Naturstein Basalt allerdings auch nicht. Im Gegenteil: Geologen sagen, dass er widerstandsfähiger als Granit sei. Basalt ist viel verwitterungsresistenter als andere Natursteine. Deswegen wurde das Gestein des Jahres 2009 lange für den Straßenbau genutzt und wird auch als Schotter verwendet. Auch der Einsatz als Ersatz für beschädigte Natursteine an historischen Gebäuden ist schon untersucht worden.


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