Naturstein Wissensbereich



Rosa Beta: ein italenischer Granit

Granit-Gestein ist über die gesamte Welt verteilt. Es gibt zahlreiche Sorten mit unterschiedlichsten Farbeigenschaften. Eine davon ist der italienische Granit Rosa Beta.

Anröchter Sandstein

Sandstein-Sorten werden gern nach dem Ort ihres Hauptvorkommens bzw. nach ihrer Abbauregion benannt. Wie es daher z. B. den Udelfanger, den Ibbenbürener oder den Teutoburger Wald-Sandstein gibt, so gibt es auch den Anröchter Sandstein, der im Grunde weniger ein Sand- als vielmehr ein Kalkstein ist…

Shivakashi – Granit-Fliesen mit variablen Farben

Vor Jahrmillionen durch vulkanische Aktivität, mächtige Erdbewegungen und gewaltigen Druck entstanden verteilen sich Granit-Vorkommen um die ganze Welt. Es gibt Granit-Gestein mit unterschiedlichsten Farbeigenschaften bei vergleichbarer Robustheit des Materials. Es lohnt sich ein Blick in viele Ecken der Welt, um für sich selbst den Granit mit dem gewünschten Farbcharakter zu entdecken.

Wandverblender aus Quarzit

Was fange ich mit der Wand an? Tapezieren? Mit Holz verkleiden? Einfach nur streichen? Wir erläutern Ihnen eine Alternative, die immer mehr in den Blickpunkt des Interesses rückt: Wandverblender aus Quarzit. Eine solche Lösung ist von Dauer und lässt sich mit einem Boden aus dem gleichen Naturstein gut kombinieren.

Naturstein im Bad: Abwechslung & Alternative

Kann man Natursteine im Bad einsetzen? Im Prinzip ja. Allerdings gilt es, ein paar kleine Regeln zu befolgen; ähnlich wie bei anderen Verwendungszwecken auch. Das wichtigste ist, dafür zu sorgen, dass sich kein Wasser an einer Stelle sammeln kann, wo es nicht hingehört.

Quarzit Verblender: Die Königin der Steine als Beschützer der Wand

Naturstein lässt sich auf sehr unterschiedliche Art und Weise verarbeiten. Bei Fußböden werden Platten (außen) und Fliesen (innen) eingesetzt. Eine schöne Ergänzung, die eine Fußbodengestaltung fortsetzt, sind Wandverblender: Sie sind eine recht haltbare Möglichkeit, Wände schön herzurichten. Quarzit kommt dafür infrage.

Taunusquarzit: Millionen Jahre sind ins Land gegangen

Niemand kann sich ohne gedankliche Hilfsmittel vorstellen, wie Taunusquarzit entstanden ist. Sowohl was die seitdem vergangene Zeit als auch, was die beim Entstehungsprozess frei werdenden Kräfte angeht, werden menschliche Vorstellungen bei weitem überschritten. Im Prinzip handelt es sich um die Reste eines Meeres, das freilich schon sehr lange nicht mehr existiert. Es geht um Millionen.

Polygonal Quarzit: lebendige Schönheit

Wer keine strengen, geraden Formen, sondern eher naturnahe Linien bei seinen Natursteinen bevorzugt, sollte sich Quarzit in polygonaler Form ansehen. Wir stellen Ihnen ein paar Sorten vor und gehen auf Verlegtechniken ein.

Marmor imprägnieren: ein wenig Sorgfalt kann Werte erhalten

Wie kann Marmor längerfristig schön erhalten werden? Neben dem pfleglichen Umgang mit dem Naturstein gibt es die Möglichkeit, ihn alle vier bis fünf Jahre zu imprägnieren. Das löst zwar mitnichten alle Probleme, hilft aber beim Umgang mit dem Naturstein, der auf Säure grundsätzlich empfindlich reagiert.

Thassos: Griechischer, weißer Marmor mit Geschichte

Er ist eine der berühmten Natursteine schlechthin: Der aus Griechenland stammende Thassos Marmor. Seine guten Eigenschaften machen ihn auch heute noch für viele Einsatzzwecke interessant.

Weißer Marmor: Zeitlose Schönheit

Weißer Marmor ist ein besonders edler Naturstein. Viele Künstler haben ihn für Skulpturen verwendet - er ist nahezu der Inbegriff für königliche, vornehme Gebäude. Wir stellen einige Sorten dieses schönen Natursteins vor.

Fliesenausstellung erleichtert den Kauf

Kataloge sind ja ganz schön - aber wie Natursteine wirklich aussehen, kann man nur in der Wirklichkeit sehen. Warum dann nicht mal in eine Fliesenausstellung gehen? Immer selbstverständlicher werden dort auch Natursteine gezeigt. So lässt sich die Wirkung prüfen - mit den Augen und mit den Händen. Das erleichtert die Entscheidung für den Kauf.

Granit oder Marmor? Eine Frage des Geschmacks

Es kann vorkommen, dass sie verwechselt werden. Dabei haben Granit oder Marmor nicht allzu viel miteinander zu tun, sind sie doch auf sehr unterschiedliche Art und Weise entstanden. Ähnlich sind allenfalls die Eigenschaften: je nach Sorte eine recht gute Eignung für die Bearbeitung, relativ hohe Resistenz gegen äußere Einflüsse. Außerdem kommen beide Natursteine nicht gerade selten vor.

Römischer Verband

Die Kultur des antiken Rom hatte einen weiten Einflussbereich. Baukunst, Architektur bzw. Infrastruktur der ,,Ewigen Stadt" waren damals das Maß der Dinge. Brücken- oder Hausbau haben bis heute Spuren hinterlassen. Manches Aquädukt aus frühchristlich römischer Zeit ist bis heute für die Wasserversorgung im Einsatz. Und der ausgeklügelte Straßenbau war eine logistische Voraussetzung für die Gebietsausweitungen des römischen Herrschaftsbereichs. Kein Wunder, dass die Römer in der Verlegung von Stein-, Straßen- und Fußböden Experten waren und bis heute Maßstäbe gesetzt haben. So ist z. B. der so genannte ,,Römische Verband" bis heute ein beliebtes Muster für die Verlegung von Naturstein-Böden…

So wie es zuhause ist - natürliche Terrassen sind schön

Einheimische Pflanzen, einheimische Natursteine und Klinker - das, findet der Berliner Landschafts- und Gartenbauer Manfred Schmidt, sind die entscheidenden Punkte bei einer natürlichen Terrasse. Schmidt warnt davor, Pflanzen an der falschen Quelle zu kaufen - auch den Export von Natursteinen über weiter Entfernungen sieht er differenziert.

Sachlichkeit, kühl - gepaart mit strengen Formen

Gerade, fast strenge Formen, der Rückzug knapp bemessene Einrichtungsgegenstände, insgesamt ein kühler, wenn nicht gar kalter Eindruck: Eine Terrasse, die modernen Vorstellungen folgt, ist auf den ersten Blick nicht jedermanns Geschmack. Vielleicht sind sehr sachliche Formen aber ein Ausdruck unserer Zeit? Wer es weniger kühl möchte, wird dann vielleicht eher nach Skandinavien ,,wechseln": Unsere Nachbarn pflegen einen Wohnstil, der Gemütlichkeit zulässt.

Wenn man sich den Urlaub nach hause holt

Urlaubssehnsucht zuhause? Puristen schütteln möglicherweise den Kopf, aber Fakt ist wohl doch, dass immer mehr Leute, die sich eine Wohnung oder ein Haus einrichten, mediterranem Ambiente den Vorzug geben. Es gibt Einflüsse aus Spanien, aus Italien: Einem eher nüchternen Äußeren folgt ein verspieltes Inneres - viel Licht, natürliche Baustoffe, warme Farben. Fest steht auch: Was mediterran eigentlich ist, kann man nur schwer fassen, weil es letztlich darum geht, das Gefühl des Sommerurlaubs nach hause zu holen.

Was schon die Fugger hatten, gefällt bis heute

Bis in die Zeit der Römer lassen sich die Wurzeln des Landhausstils zurückverfolgen. Der Stuttgarter Architekturhistoriker Prof. Klaus Jan Philipp erwähnt im Gespräch die Villenbeschreibungen von Plinius dem Jüngeren. Unsere heutigen Wohnformen gehen bis ins 19. Jahrhundert zurück - allzu viel hat sich daran nicht geändert. Ein Landhaus ist keine Villa und kein Schloss, es bietet unverbaubaren Einblick in die Natur, strahlt warme Gemütlichkeit aus - nicht zuletzt werden beim Bau und der Einrichtung natürliche Materialien verwendet.

Italien zuhause: Mediterranes Wohnen ist auch draußen angesagt

Das Urlaubsgefühl nach hause holen - das ist der Wunsch vieler Bauherren, die sich ein neues Eigenheim errichten. Dieser Wunsch schließt auch die Gestaltung der Terrasse mit ein. Natürliche Baustoffe stehen bei solchen Gestaltungen absolut im Mittelpunkt - Terracotta, antikisierende Statuen, Rattanmöbel; und natürlich: Naturstein.

Was ist modernes Wohnen?

Wer die aktuelle Berichterstattung zum Thema Wohnen beobachtet, wird auf sehr unterschiedliche Begriffserklärungen für die verschiedenen Wohnstile stoßen. Und dennoch: Unangefochten steht der moderne Wohnstil an der Spitze der Gunst hierzulande. Das bedeutet nicht nur kühle, fast sachliche Formen, sondern zugleich die Auflösung und Umdeutung von Wohntraditionen und Gewohnheiten. Wohnen wird sogar zum Aufmacherthema im Kulturteil einer überregionalen Wochenzeitung - das zeigt die gestiegene Wichtigkeit an.

Außenbereich: Edelsplitt auf Schottertragschicht

Die Verlegung von Terrassenplatten auf einem verdichteten Schotterunterbau im Splittbett ist eine sehr kostengünstige und auch gute Art für die Verlegung von Platten im Außenbereich. Wir empfehlen diese Verlegemethode für alle gleichmäßig dicken Platten.

Außenbereich: Einkornmörtel auf Schottertragschicht

Diese Verlegetechnik ist die gebundene Variante (feste Ausführung) der Plattenverlegung im Splittbett. Bei der Splittverlegung liegen die Platten lose, bei der Verlegung in Einkornmörtel werden die Platten fest verklebt. Diese Verlegetechnik wird grundsätzlich vom Deutschen Naturwerksteinverband empfohlen.

Außenbereich: Stelzverlegung

Die Stelzverlegung spart eine Menge Gewicht, da die Terrassenplatten auf kleinen punktuellen Stützen aufgelegt werden. Diese Verlegemethode wird aus diesem Grund wohl am häufigsten auf Dachterrassen angewendet.

Außenbereich: Verlegung auf Betonplatte mit Drainagematte

Drainagematten kommen immer dann zum Einsatz, wenn Plattenbeläge auf einer Betondecke verlegt werden und zugleich das Risiko für Verfärbungen oder Frostschäden vom Planer bzw. Bauherren möglichst gering gehalten werden soll.

Außenbereich: Wasserdurchlässige Verfugung

Es ist grundsätzlich eine schnelle, einfache und dauerhafte Art der Verfugung für begehbare Bereiche. Der Epoxydharz ist wasserdurchlässig und kann nur dann angewendet werden, wenn eindringendes Wasser durch einen entsprechend sickerfähigen Unterbau abgeführt wird.

Außenbereich: Betonplatte und Dickbettverlegung

Oft ist eine Betonplatte schon vorhanden, die neu belegt werden soll, oder zu erwartende Setzungen im Untergrund haben zu der Entscheidung geführt, eine Betonplatte zu gießen. In diesen beiden Fällen werden Natursteine auf der Betonplatte dann meistens im so genannten Dickbettverfahren verlegt.

Innenbereich: Mittelbettkleber

Die Fachgebriffe Fliesenkleber und Mörtel beziehen sich auf ein und dieselbe Sache. Erfahren Sie hier alles über den von jonastone empfohlenen Mittelbettkleber.

Innenbereich: Grundierung

Die Grundierung ist im wesentlichen dafür gedacht, die Saugfähigkeit eines Estrichs zu reduzieren und ihn hiermit für die Verklebung von Fliesen vorzubereiten.

Innenbereich: Verfugen

Eine Jahrzehnte haltbare und sauber bleibende Fuge ist für einen Steinboden sehr wichtig. Aus diesem Grund sollte man hier nur die hochwertigsten Materialien verarbeiten. Wir bieten Ihnen äußerst hochwertiges Fugenmaterial in verschiedenen Farben an.

Fliesen aus Basalt: selten, aber gute Eigenschaften

Fliesen aus Basalt scheinen noch nicht allzu populär zu sein. Dabei ist der aus Lava entstandene Naturstein haltbar und folgt dem neuen Trend, mehr Mut zu dunkleren Farben zu haben. Den Stein gibt es in Schwarz und Grau, er gilt nicht als preiswert.

Sandstein verlegen: Platten draußen, Fliesen drinnen

Die Entscheidung ist gefallen - Sandstein ist der neue Naturstein für die Terrasse bzw. das Wohnzimmer. Welche Regeln gibt es für die Verlegung? Kann ich als Laie die Arbeiten selbst ausführen? Welche Materialien brauche ich noch? Wie werden Sandsteine voneinander unterschieden? Wichtig sind vor allem zwei Punkte: Bestellen Sie nicht zu wenig Sandstein. Und führen Sie die Arbeit möglichst nicht unter Zeitdruck aus, wenn Sie es selbst erledigen wollen.

Terrasse mit Granit: Etwas für die Ewigkeit

Es gibt wohl kaum einen Naturstein, der sich so gut für eine Terrasse eignet, wie Granit. Die unglaubliche Fülle an Sorten dieses Materials, das eines der am häufigsten vorkommenden Gesteinsarten ist, erschwert die Auswahl - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Seit 20 Jahren kommen immer mehr Granite für die Terrasse aus dem Ausland.

Marmor reinigen ist einfach

Wie kann man Marmor reinigen? Wer wenig Erfahrung mit Natursteinen hat, fragt sich, welches Mittel richtig ist. Schließlich soll durch unsachgemäßen Umgang mit Marmor ja kein Schaden entstehen. Säure- und laugehaltige Substanzen sollten auf jeden Fall vermieden werden, Imprägnierung ist anzuraten.

Wandverblender aus Naturstein: Dauerhaftes Wandkleid

Die Verwendung von Natursteinen ist nicht auf Fußböden, Wege und Terrassen beschränkt. Naturstein lässt sich auch als Wandverblender einsetzen - dafür gibt es eine unendliche Vielfalt möglicher Gesteine und Maße. Wenn man ein paar Regeln beachtet, kann man an den Natursteinen lange Freude haben.

Travertin Romano ist nachhaltig

Travertin Romano ist der klangvolle Name eines Natursteins, der so nachhaltig ist, dass er als Baustoff besser abschneidet als Beton und Glas. Also verwendete Marco Franzmann aus einem Schweizer Architekturbüro diesen Stein für die Fassade eines Neubaus auf dem Gelände der Technischen Hochschule Zürich (ETH). Das Büro wurde für seinen Bau mit dem Österreichischen Staatspreis 2010 ausgezeichnet. Der zuständige Architekt lobt darüber hinaus die lange Lebensdauer und die günstigen Alterungseigenschaften des Travertins. Natürlich eignet sich dieser Naturstein auch hervorragend für den privaten Einsatz.

Travertin Scabas: Schön für zuhause

Travertin Scabas - der im Handel häufig auch einen anderen Namen trägt - ist ein Naturstein, der nicht nur aus Italien, sondern auch mehreren anderen Ländern bezogen werden kann. Die Farben dieses Natursteins gehen von Grau bis nach Rosa. Man sollte aber nicht den Fehler machen, Travertin mit Granit zu verwechseln - die Eigenschaften der beiden Natursteine unterscheiden sich deutlich.

Travertin Walnut: Schöne Alternative

Welche Assoziationen weckt Travertin Walnut? Sicher: Zum Ende eines Jahres denkt man am ehesten an Walnüsse, knisternde Feuer im Kamin und Kerzenlicht. So falsch sind diese Bilder im Kopf, wenn … Weiterlesen

Quarzit gelb: Was ist ein harter Naturstein?

Quarzit ist einer der härtesten Natursteine überhaupt. Gelb gefärbtes Material lässt auf die Existenz von Limonit schließen. Quarzit ist im Prinzip umgewandelter Sandstein (Geologen sagen “metamorph”), er ist nahezu unempfindlich und sehr anspruchsvoll in der Bearbeitung. Aber was genau ist ein harter Stein eigentlich? Einerseits gibt es Daten, andererseits, sagen Fachleute, ist es ein ,,gefühltes Maß".

Afrikanischer Schiefer

Afrikanischer Schiefer verdankt seine wirtschaftliche Nutzung wahrscheinlich vor allem europäischen Einwanderern. Schiefer kommt in Südafrika vor - eine Lagerstätte ist für ihren fossilen Funde berühmt. - Wir geben Ihnen einen kleinen Überblick dazu, was afrikanischer Schiefer bedeutet.

Naturstein Basalt: Als nähme Wasser Reißaus

Ist es ein verkannter Stein? Basalt, ein fast wasserabweisender Naturstein, findet für Fußböden nicht allzu häufig Verwendung. Er eignet sich vor allem für Einsatzzwecke, die einen sehr widerstandsfähigen und wasserabweisenden Naturstein erfordern. Dabei hat das Gestein des Jahres 2009 durchaus seine Reize - nicht nur wegen seiner dunklen Farbe.

Travertin Chiaro: große Traditionen

Chiaro - hell, klar, deutlich, eindeutig sind nur einige deutsche Übersetzungen - ist ein italienischer Travertin. Das beliebte Urlaubsland der Deutschen ist auch - nach wie vor - ein wichtiger Lieferant für den Naturstein, der schon seit der Zeit der Römer zum Bauen eingesetzt wird.

Natursteinverkleidung: Wie man sich schön macht

Natursteinverkleidung als Alternative? Warum nicht! Nicht nur für Fußböden und Terrassen spielt Naturstein zunehmend eine Rolle, auch Fassaden und komplette Gebäude werden mit Naturstein verkleidet. Möglicherweise höheren Kosten steht ein hoher Nachhaltigkeitsfaktor gegenüber.

Valser Quarzit: Hinaus in die Welt, verwurzelt zuhause

Kann ein Dorf für einen Naturstein einstehen? Beim Valser Quarzit ist das wohl durchaus der Fall: Das ganze Dorf ist eine Art Referenzobjekt für einen Stein, der - geologisch gesehen - eigentlich kein Quarzit, sondern ein so genannter Orthogneis ist. Das sehr schöne Gestein ist ziemlich berühmt geworden - rund ein Drittel geht in den Export. Zuhause ist der Valser Quarzit offenkundig Teil einer anhaltenden Erfolgsgeschichte, deren oberstes Motto ,,kluges Wirtschaften" zu sein scheint.

Viele Preise für Schieferplatten - vergleichen ist der Anfang

Worauf muss ich achten, wenn ich Schieferplatten kaufe? Wie entstehen Preise, wer ist teuer, wer billig? Wir bieten Ihnen einen kleinen Einkaufsratgeber, um die Fülle der Angebote besser zu verstehen.

Sandstein schmückt jeden Garten

Sandstein kommt als Gestaltungselement für einen Garten durchaus infrage - ist doch dieser Naturstein vielen sehr vertraut und in seiner Erscheinung besonders naturnah. Die vielfältigen Angebote machen allerdings die Auswahl nicht allzu leicht. Wer einen relativ harten Sandstein wählt und für einen guten Wasserabfluss sorgt, wird mit seinem Sandstein als Element der Gartengestaltung lange Freude haben.

Schieferoptik bei Fliesen wandelt sich stetig

Schiefer wird als Naturstein beschrieben, bei dem keine Fliese der anderen gleicht. Damit ist das Wesentliche der speziellen Schieferoptik beschrieben. Warum verändert Schiefer sein Aussehen? Das hat mit der Zusammensetzung des Natursteins zu tun. Fliesen werden in der Regel innerhalb von Räumen verlegt, Platten nur im Freien.

Kaschmir white: Kein Granit - und auch noch selten

Nicht selten wird Kaschmir white (der auch sehr unterschiedlich geschrieben wird) als Granit verkauft. Aber der sehr beliebte Naturstein ist ein Granulit. Geologiedirektor Wolfgang Werner vom Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) in Freiburg macht die Unterschiede zwischen den beiden Natursteinen, die vor allem in der Entstehung liegen, deutlich.

Naturstein Wandverkleidung: Stilbildend in der Architektur

Naturstein als Wandverkleidung - dieses Bauprinzip spielt in der Architektur der Gegenwart keine geringe Rolle. Fachleute schreiben dem Architekten Peter Zumthor eine hohe Bedeutung zu, der mit seiner Therme von Vals Maßstäbe gesetzt hat. Aber auch im privaten Wohnungsbau ist die beständige Verkleidung einer Wand mit Naturstein nicht nur sehr praktisch, sondern auch zeitlos schön.

Wie entsteht der Preis von Naturstein?

Wie kommen die Preise für Natursteine zustande? Wir zeigen Ihnen an zwei Beispielen, warum es günstiger ist, Travertin und Kalkstein online einzukaufen. Rechnen Sie einfach nach und vergleichen Sie selbst. Diese Übersicht soll ihnen Anhaltspunkte geben, wie sich Kosten zusammensetzen.

Travertino Romano: Naturstein mit großer Geschichte

Travertin kommt nicht immer aus Italien - dieser schon. Der Naturstein mit dem “Nachnamen” Romano ist auf eine ganz besondere Art mit der Ewigen Stadt verbunden - soll doch Bernini das Material für die Kolonnaden des Petersplatzes an einem Ort ausgewählt haben, wo noch heute Travertin abgebaut wird.



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